Pocky Melon – Japan

Dieser Artikel wurde zuletzt am 28. Oktober 2015 aktualisiert

Unter den freundlichen Gaben von Julia in Japan, der wir ein paar Bentos verdanken, waren auch einige japanische Köstlichkeiten. Kurz danach fiel uns in einem chinesischen Supermarkt in der Hamburger Innenstadt ein Regal mit japanischen Süssigkeiten auf.

Darunter Pocky Melon von Glico.

pocky melon

Wie Ihr auf dem Bild sehen könnt, gibt die Verpackung nicht wirklich viel an Informationen her, ist sie doch komplett in Japanisch beschriftet. Ich habe aber eine Internetseite gefunden, auf der die Zutaten angegeben sind:

INGREDIENTS
Wheat flour, sugar, palm oil, milk, lactose, margarine, butter, apple juice powder, salt, milk cerum protein, flavor, lecithin, yeast, citric acid, natural color: saffron.

Es handelt sich bei den Pockys um länglich gebackene Teigstifte, denen von Salzstangen nicht unähnlich. Bis auf 1,5 cm sind sie mit einer festen aromatisierten Creme überzogen, die bei Körpertemperatur schmilzt, um im Mund zu zerlaufen.

Es gibt Pocky in unzähligen Geschmacksrichtungen, und diverse Produkte von Mitbewerbern in gleichen Stil.

Die Pocky Melon in meinem Fall schmeckten sehr melonig und dabei nicht mal künstlich. Der Teigstift hat eine feste Konsistenz, die sich sehr gut dazu eignet, erst ein mal den Cremeüberzug abzulecken. Die Pocky waren ein leckerer Snack.

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Appetit bekommen? - Hungry for more?

2 Antworten

  1. 2. Dezember 2014

    […] ich vor einiger Zeit schon die Sorte Melon von den Glico Pockys am Wickel hatte, fanden wir bei eben jenem chinesischen Supermarkt in der Hamburger Innenstadt im […]

  2. 2. Dezember 2014

    […] steckt aber keine Bretzel, sondern ein Nachbau der weit verbreiteten Pockys. Diese hier stammen aus dem Hause Kabaya. Die Internetseite – kabaja.co.jp – habe ich […]

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