Als mir aus der letzten Gemüsekiste eine riesengroße Tüte Grünkohl entgegensprang, habe ich überlegt, was ich damit kochen könnte. Grünkohl klassisch? Oder portugiesischen Caldo verde (eine Suppe mit Grünkohl, Kartoffeln und Paprikawurst)? Also habe ich zunächst am Dienstag den Feldsalat verwendet, zu dem es aufgebratene Reste vom Thanksgiving-Truthahn gab, dann ein Pastinaken-Rezept aus der vorletzten Kiste (mit Kapern-Senf-Sauce) ausprobiert, das noch etwas Feintuning gebrauchen kann ehe ich es hier veröffentliche, und schließlich fand ich bei epicurious.com das, wonach ich gesucht hatte – eine ganz ungewöhnliche Art, Grünkohl zu verwenden, eine Grünkohl-Kürbis-Pastete Zwar wird auch hier der Grünkohl zunächst eher klassisch mit Fett, Speck bzw. Schinken und Zwiebel gegart, aber dann verwandelt er sich mit Kürbis (im Original Butternut, ich hatte noch eingefrorene Würfelchen vom Hokkaido – den aus der...






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