Monthly Archives: September 2005

Schokoknusperkekse – Chocolate Afghans

Schokoknusperkekse – Chocolate Afghans

Als ich Torsten neulich fragte, was für eine Sorte Kekse er sich wünscht, stand die Antwort quasi schon vorher fest: Schokoladenkekse. Ich erinnerte mich, dass es eine Ausgabe von Is My Blog Burning mit dem Thema Cookies gab – und jemand da etwas mit dem schönen Titel Chocolate Afghans gepostet hatte. Ich hatte das Rezept sogar extra in Englisch in meiner Datenbank erfasst… Hier findet Ihr das Originalposting von FoodNerd (mit so einem Namen muss das ja gut sein), nebst einem interessanten Beitrag über einen sehr traditionellen Thanksgiving-Truthahn. Im Gegensatz zu FoodNerd habe ich die Kekse nicht mit einem Löffel mit dem Schokoguß überzogen, sondern im Ganzen getaucht, weswegen ich auch die volle Schokogußmenge brauchte. Aber dazu gleich. Hier erst mal die Kekse: Die von mir übersetzte und angepasste...

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IMBB #19 – Vegan Cooking – Kabocha Squash Fusion Soup

IMBB #19 – Vegan Cooking – Kabocha Squash Fusion Soup

This month’s IMBB event is hosted by Becks & Posh, featuring vegan cuisine. While, as an ex-vegetarian, vegan is not my preferred style of cooking, I do eat a lot of vegan meals without thinking about them or considering them especially “vegan”. Thank you for the idea of cooking decidedly different : ! For this event I was planning to make fabulous veggie sushi, which – unfortunately – turned out less than fabulous because I got the wrong kind of nori leaves. So I grabbed the latest addition to my cookbook shelf – Anita Loh-Yien Lau’s “Asian Greens” – and found lots of lovely ideas… my entry is slightly adapted from a recipe for Squash Coconut Soup. Kabocha Squash, Coconut & Curry Soup with Bok Choy The soup turned...

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Spanischer Abend

Spanischer Abend

Gestern abend hat mein Herzallerliebster mich fein zum Essen ausgeführt. Auf dem Programm stand das spanische Restaurant Portomarin in Hamburg-Winterhude. Von aussen eher unscheinbar, ist das Restaurant innen recht groß und in freundlichen warmen Farben gehalten. An genau diesem Tisch (Bild von der Website des Restaurants) haben wir gesessen: und uns trotz der verlockenden Tagesempfehlungen, wie Stockfischbeignets mit Gazpacho-Vinaigrette und Schwarze-Oliven- Tapenade, Ziegenkäse mit violettem Kartoffelschaum und Rucola-Pesto, Lammkoteletts mit (?) und Feigenkompott oder Trucha alla Navarra, entgrätet und mit Pata-Negra-Schinken gefüllt, für das Monatsmenu entschieden. Das Monatsmenu – stets hier zu finden – umfasste diesen September: Kalte Wassermelonensuppe mit Basilikum-Olivenöl Blumenkohl-Flan und marinierte Flußkrebse mit Estragon-Krokant und Granatapfelvinaigrette Filets vom Kalbsrücken mit Amontillado-Sherry-Reduktion und Pfifferlingen aus der Pfanne Creme von weißer und dunkler Valrhona-Schokolade mit Gebäckröllchen für ganze...

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Grossmutterküche – (k) ein Beitrag

Morgen ist ja der Stichtag für den deutschen Foodblog-Event, der diesmal unter dem Motto regionale Großmutterküche steht. Einen wunderschönen Beitrag hat bereits Petra von Chili & Ciabatta geliefert – unbedingt ansehen. Als ich das so betrachtete, wurde mir klar, dass ich keinen wirklichen Beitrag zu diesem Event liefern kann. Zum einen habe ich zur regionalen Küche der Ecke Deutschlands, in der ich aufgewachsen bin und der auch beide meine Großmütter entstammen, so gut wie keinen Bezug. Bis auf wirklich gute Hausmacher Wurst ist diese Gegend – das nördliche Nordhessen im Länderdreieck Hessen, Niedersachsen, Thüringen – kulinarisch eher unauffällig. Fast alles das irgendwie traditionelle ländliche Küche ist, beinhaltet Kartoffeln, Schmand oder Speck oder eine Kombination daraus… Zum anderen haben beide meine Großmütter, soweit ich mich erinnern kann, eher nicht regional...

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Spaghettikürbis

Spaghettikürbis

Zu den jährlichen Freuden des Spätsommers gehört für mich der Einkauf von ein oder zwei Spaghettikürbissen. Dieses überaus leckere Gewächs gibt es nur Ende August / Anfang September, und auch nur an einigen wenigen handverlesenen Ständen auf meinen Lieblingswochenmärkten, zuverlässig bei einem Gemüsebauern der Region auf dem Isemarkt. Kürbis, ungegart Das spannende am Spaghettikürbis ist, daß das Fruchtfleisch nach dem Garen in spaghettiähnliche Fasern zerfällt und so auch in Nudelgerichten als Nudelersatz (oder einfach als leckere Gemüsebeilage) eingesetzt werden kann (auch ideal für Glutenallergiker…). Er schmeckt leicht süßlich, gemüsig, aber nicht typisch nach Kürbis. Tipps zum Garen und einige gute Rezepte findet man bei fabulousfoods.com (in Englisch). Ich verwende die dort beschriebene Backofen-Methode.

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Exotisches Gemüse, von Barbara Rias-Bucher

Exotisches Gemüse, von Barbara Rias-Bucher

Seit einiger Zeit interessiere ich ich sehr für asiatische Gemüse, unter anderem weil die beiden von mir frequentierten asiatischen Supermärkte immer mehr mir unbekanntes Frischzeugs anbieten. Über Morning Glory hatte ich ja schon berichtet. Kürzlich habe ich dann mal ausgiebig recherchiert, was es an Fachliteratur zum Thema gibt – das Ergebnis ist recht ernüchternd. Auf ein Buch (Asian Greens) warte ich noch, Bericht folgt dann hier, und so eine Handvoll diverser Fachbücher zu Asia-Food gedenke ich im Lauf der Zeit zu sichten. Wie es aussieht, muß ich das endgültige Buch über Asia-Gemüse dann doch selbst schreiben (kein Scherz). Fürs erste habe ich mir aber ein sehr hübsches Büchlein aus der Bibliothek ausgeliehen: Barbara Rias-Bucher: Exotisches Gemüse Der Guide für Feinschmecker ISBN 3-453-13800-7; Collection Rolf Heyne In der Collection Rolf...

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New fish on the blog

New fish on the blog

Ein weiteres Stück Esserlebnis aus dem Asienladen… viele Asiaten und Afrikaner kaufen in unserem bevorzugten Asiasupermarkt gern Fisch ein. Meist sind das ganze Fische, tiefgefroren, ausserdem gibt es Filets, natürlich Garnelen aller Art, Tintenfische und -fischchen, Pangasius-Bällchen etc. Uns lachte ein Päckchen kleine Fischfilets an, 500 g für 3,35 €, genauer das hier: Laut Packungsaufdruck handelt es sich um upeneus moluccensis, einen Ziegenfisch aus den wärmeren Gewässern dieses Planeten. Beim Auftauen rochen die kleinen, festen, wunderbar grätenfreien Filets angenehm nach frischem Meerwasser. Wir haben damit nicht viel angestellt, einfach nur ein ganz wenig Kokosraspel aufgestreut und in Öl in der Pfanne knusprig gebraten: Das Endergebnis (sehr lecker!):

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Fertigpaste Soto Ayam

Fertigpaste Soto Ayam

Beim kürzlichen Einkauf im Asia-Supermarkt wanderte ein Tütchen Paste für Soto Ayam – Indonesische Hühnersuppe – in meinen Einkaufskorb. und hier die Zutatenliste: Zugeben sollte man noch Huhn (vorher garen) und Brühe, da die Paste keine Hühnerbrühe bzw. entsprechendes Aroma beinhaltet, was ja per se schon mal positiv ist. Wir haben das ausprobiert – die Suppe schmeckte sehr interessant, irgendwie leicht süßlich, sehr würzig, leicht säuerlich, deutlich nach Curry und angenehm ein wenig scharf. Jetzt habe ich mir vorgenommen, mal ein Original Soto Ayam zu kochen, mit Suppenhuhn & frischen Gewürzen und allem drum und dran… den Bericht gibt es demnächst hier. Ach ja: die Paste: nicht übel, allerdings sollte man der Suppe dann wohl doch noch ein paar Gemüse und Nudeln spendieren…

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Bento-Boxen

Blog-Events



Cucina rapida - schnelle Küche für Genießer. Ein Blog-Event von mankannsessen.de


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