“Nenn ihn doch Straciatella invers,” flachste Torsten als er den Kuchen – oder das Schokoid, wie ich es nenne – heute morgen anschnitt. Hintergrund ist natürlich, dass die im Schwartau-Großpack gekauften gemahlenen Mandeln sehr ungleichmäßig gemahlen sind…

Für ohne Rezept so eben aus dem Handgelenk geschüttelt finde ich ihn ganz gelungen…
Ihr braucht
- 60 g zerlassene Butter
- 2/3 Tasse Kakaopulver
- 1 Tasse gemahlene Mandeln
- 3 EL Eiweißpulver (mit Vanille, ungesüßt, quasi kohlenhydratfrei)
- 1 Tasse Magermilchjoghurt
- 1/2 Tasse Wasser (Joghurtbecher ausgespült)
- 1 TL Natron
- 1/2 Fläschchen Rum-Backaroma
- 4 Eier
- flüssigen Süßstoff, nach Geschmack
Alles durchgerührt und in der Silikonform eine knappe Stunde gebacken.
Der Kuchen schmeckt leicht herb, sehr gut nach Kakao, ist schön saftig, gluten- und zuckerfrei (und kohlenhydratarm) – und macht satt. Also ein ideales Frühstück für mich






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